FEUERWERK-FANPAGE.de Feuerwerk-Tipp
des Jahres 2009 PYROMUSIKALE in Berlin, Tempelhof: 9.-11.
Juli 2009
Berlin,
Flughafen Tempelhof, 9. bis 11. Juli 2009 PYROMUSIKALE in Berlin, Tempelhof PYROMUSIKALE 2010:
War für voraussichtlich 26. bis 28. August 2010 angekündigt Die Edda Konzert und
Theater GmbH, Veranstalter der PYROMUSIKALE, hatte bereits am 16.
September 2009 Insolvenz angemeldet. Da jedoch ein Konzern einspringen
könnte, bedeutet es noch nicht unbedingt das Aus für ein
Feuerwerksfestival auf dem ehemaligen Flughafen in Berlin - Tempelhof.
Aber, ob im Jahr 2010 tatsächlich eine erneute PYROMUSIKALE
statt findet, ist momentan noch nicht klar. Sobald neue Informationen
vorliegen, werden sie hier zu finden sein.
User-Feuerwerk-Bewertung: (61 votes)
BERICHT:
FLORIAN
ROMMERSKIRCHEN
17. Juli 2009
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Das
"weltgrößte" Musikfeuerwerksfestival 2009,
die PYROMUSIKALE, hat das Versprechen gehalten und hat alle Feuerwerksfestival
Deutschlands in den Schatten gestellt. An drei Tagen, vom 9. bis
11. Juli 2009 waren auf dem historischen Flughafen Berlin Tempelhof
ein Feuerwerk-Weltrekordsversuch mit dem größten Lichtbild
der Welt, ein Hanabi-Feuerwerk mit den größten Feuerwerks-Bomben
der Welt (bis Kaliber 600 mm, Flughöhe ca. 950 m), sieben gigantische
Mega-Feuerwerke der Spitzenklasse (bis zu 70 Minuten Feuerwerk pro
Tag!), Feuerwerk zur Livemusik des Neuen Sinfonieorchesters Berlin,
Stargäste und Geniale Solisten zu erleben. Nach
einem Auftakt der PYROMUSIKALE mit Pannen am Donnerstag übertrafen
die Veranstaltungspunkte am Freitag und Samstag alle Erwartungen.
Aber nun im einzelnen:
Ein neues
internationales Feuerwerksfestival hat dieses Jahr erfolgreich die
Premiere auf dem ehemaligen Flughafen in Tempelhof, Berlin, absolviert:
Die PYROMUSIKALE. Der Berliner Hans-Georg Kehse hat seinen Lebenstraum
erfüllt und das größte und schönste Musikfeuerwerksfestival
Deutschlands auf die Beine gestellt. "Hier haben die Pyrotechniker
Platz und können sich austoben ohne größere Sicherheitsrisiken,
wo finden Sie sonst einen solchen stadtzentralen Ort?",
so Herr Kehse. Die beschränkte Feuerwerksbomben-Kalibergröße
liegt bei der PYROMUSIKALE bei 600 mm. Dies entspricht den größten
Feuerwerksbomben der Welt, die außerhalb Japans geschossen
wurden (größte Feuerwerksbombe, die jemals geschossen
wurde: 1200 mm, während eines Hanabi in Japan). Erstmalig in
Deutschland wurde eine 600 mm Feuerwerksbomben zum Berliner 750-jährigen
Jubiläum beim Japanischen Feuerwerk 1987 auch auf dem Flughafen
Tempelhof verwendet. "Ich saß damals in Ostberlin
und habe mir das Spektakel von weitem angeschaut" sagt
Hans-Georg Kehse in Erinnerungen schwelgend und war fest entschlossen
solch beeindruckende Feuerblumen mal selbst während eines Festivals
zünden zu wollen. Nachdem der Flugplatz Tempelhof seinen Betrieb
im Oktober 2008 einstellte, ließ es sich Herr Kehse mit der
EDDA Konzert GmbH nicht nehmen und sicherte sich das Tempelhof-Gelände
für Veranstaltungen der nächsten Jahre. Unmittelbar setzte
er alle Hebel in Bewegung, um seinen Traum zu erfüllen: Die
PYROMUSIKALE, die perfekte Verknüpfung von Live-Musik und Feuerwerk
- mit den größten Feuerwerksblumen der Welt.
Ehemalige
Flughafen Tempelhof, Berlin.
Für
die musikalische Seite der PYROMUSIKALE konnte Hans-Georg Kehse
verschiedene Künstler, Bands und die Berliner Symphoniker unter
dem Dirigenten Peter Christian Feigel gewinnen. Das PYROMUSIKALE
Vorprogramm am Nachmittag wurde mit einem hochkarätigen Programm
mit Rock, Pop, Jazz und Weltmusikgrößen wie z.B. Christina
Stürmer, Kool and the Gang, The Hooters, Chico and the Gypsies
oder Joachim Kühn bestritten. An jedem PYROMUSIKALE-Abend startete
ab 21 Uhr das Klassik-Programm mit Sinfoniekonzerten der Berliner
Symphoniker wie "Meister der Feuerwerks-Musik - von Händel
bis heute" am PYROMUSIKALE-Donnerstag, "Große Gefühle
der Klassik" mit Stücken von Rossini, Verdi, Grieg und
andere am PYROMUSIKALE-Freitag und "Klassische Sommer-Melodien"
von Bizet bis Strauß am PYROMUSIKALE-Samstag. Somit wurde
für jeden Musikgeschmack etwas geboten.
PYROMUSIKALE-Bühne,
rechts spielen "The Hooters".
Zu den
nachfolgenden Musikfeuerwerken spielten die Berliner Symphoniker
Live! Sechs je 20-minütige, internationale PYROMUSIKALE-Musikfeuerwerk-Wettbewerbsbeiträge,
drei Nationen am Freitag und drei am Samstag, begleiteten die Berliner
Symphoniker. Jeder Wettbewerbsbeitrag bestand aus drei Akten:
Freie
Gestaltung der Pyrotechniker zu improvisierende Star-Solisten
(Weltpremiere: Feuerwerker geben kunstvolle Feuerwerkschoreografien
vor und die Musik wird spontan dazu improvisiert, 5 Minuten)
Musikfeuerwerke
zu einer Siegerkomposition aus dem aus 20 internationalen Einsendungen
für den Kompositionswettbewerb von einer 6-köpfigen
Jury ausgewählten Komposition (5 Minuten)
10
Minuten Musikfeuerwerk zu frei gewählten klassischen Musikstücken.
Hier konnten sich die teilnehmenden Feuerwerker-Teams von ihrer
besten Seite zeigen.
"Mir
ist es wichtig mit der PYROMUSIKALE zu zeigen, dass Musik-Feuerwerke
anspruchsvolle Gesamtkunstwerke sein können - wenn nämlich
die besten Pyrokünstler und hervorragende Komponisten zusammenarbeiten",
so Hans-Georg Kehse.
PYROMUSIKALE-Gelände
auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin
PYROMUSIKALE-Donnerstag
Weltrekordversuch, Hanabi und Musikfeuerwerk
Die Pyrotechnische
Seite der PYROMUSIKALE startete mit einem Guinness-Buch-Rekord-Versuch,
wobei 20.000 rote Bengalfackeln das neue "be Berlin" auf
einer Länge von 700 m und Tiefe von 250 m auf dem Flughafenfeld
bilden sollten. So war es gedacht:
(c)
Pyromusikale.de
Ein Hubschrauber
mit einem Kamerateam der PYROMUSIKALE funkte live Bilder aus der
Luft auf die beiden großen Leinwände neben der Bühne,
so dass alle PYROMUSIKALE-Besucher die Zündung von 20.000 Bengalfackeln
gleichzeit miterleben durften. Leider zündeten nur geschätzt
18.000 Bengalfackeln, wobei sich zwei große Löcher im
"beBerlin" - Logo abzeichneten und damit den Weltrekordversuch
scheitern ließen. Ein PYROMUSIKALE-Crew Mitglied meinte dazu:
"Wir hatten hier schon während der Vorbereitungstage
zur PYROMUSIKALE zwei Ausfälle von Generatoren, weil Füchse
die Leitungskabel durchgebissen hatten". Sehr ärgerlich,
da gerade in diesem Weltrekordversuch wochenlange Arbeit von einem
ganzen Team steckt und die Arbeit somit nur zerknirrscht Anerkennung
findet. Sehr schade.
Danach
sollte das Hanabi mit den größten und schönsten
Feuerblumen starten. Hiermit erfüllt sich Hans-Georg Kehse
ein persönlichen Traum, 22 Jahre nach dem Erlebnis in Berlin
an der selben Stelle. Extra aus Japan ließ er für diesen
Augenblick der PYROMUSIKALE originale Hanabi-Feuerwerksbomben und
Abschussröhren von Kalibiern 200 bis 600 mm anfertigen.
Hans-Georg
Kehse erklärt mit Freude die Funktionsweise eines 600 mm Hanabi
Feuerwerkskörpers kurz vor dem Verladen. Bild rechts: Eine
der beiden gezündeten fantastischen Feuerblumen.
Die PYROMUSIKALE
startete aber auch mit großem Pech: Bei den Feuerwerksblumensträußen
blieben die Haupt-Hanabi-Feuerblumen aus, nur der "Unterbau"
baute sich am Himmel auf - zur großen Enttäuschung des
Publikums und sicherlich zu noch größeren Enttäuschung
von Herrn Kehse -, lediglich die zwei größten Hanabis
zündeten kunstvoll zum Schluß mit beeindruckender Größe,
Schönheit und Eleganz, wie es nur sehr selten zu sehen ist
und wofür es sich lohnt als Feuerwerksfan weit anzureisen.
Im Internetforum für Feuerwerk, www.feuerwerk.net / www.feuerwerk-forum.de,
äußerte sich PYRO-ART, die verantwortliche Feuerwerksfirma
für die Koordination der pyrotechnischen Seite der PYROMUSIKALE:
Zitat
von feuerwerk.net-User PYRO-ART: "Der
Donnerstag war nicht der Auftakt, den wir uns alle erhofft und gewünscht
haben. Die Schäden am Lichterbild, die Probleme beim Hanabi-Feuerwerk
wir waren selbst ganz unglücklich und heilfroh, dass
das Abschlussfeuerwerk so gut gelungen war (...) Ein technischer
Defekt der Zündanlage sorgte dafür, dass 34 von 40 Hanabis
nicht gezündet werden konnten. Weiterhin explodierte die erste
400er im Rohr. Wir hatten dazu extra eine Stutata als Start gewählt,
um das Risiko etwas zu verringern. Fakt ist, dass die 400er Bomben
wohl ein wenig zu groß gebaut wurden (Datenblatt wurde uns
fehlerhaft übermittelt), sodass die Bombe nicht ausreichend
Spiel im Rohr hatte. (...) Nachholen ging auch nicht, weil die Behörden
festgelegt hatten, dass um 23 Uhr Schluss sein muss (unter
Androhung, dass bei Überziehung die Folgetage die Veranstaltungsgenehmigung
verlieren!)" [vollständigen
Kommentar hier nachlesen]
Das ca.
10-minütige PYROMUSIKALE-Abschlussfeuerwerk startet wie gewünscht
und überwältigte das Publikum mit einer Breite und Höhe,
passend zur Live gespielten Musik der Berliner Symphoniker. Ein
kleines Trostpflaster für die zwei Pannen zuvor. Genau dies
lies auf spektakuläre Musikfeuerwerke der nächsten PYROMUSIKALE-Tage
hoffen...
PYROMUSIKALE-Wettbewerbstage
Freitag und Samstag
sechs 20-minütige Musikgroßfeuerwerke
Insgesamt
sechs grandiose 20-minütige Musikfeuerwerk-Wettbewerbsbeiträge
gab es am PYROMUSIKALE-Freitag und -Samstag zur Live gespielter
klassischer Musik von den Berliner Symphonikern unter der Leitung
von Peter Christian Feigel. Sechs der international besten Pyrokünstler
zeigten ihr Musikfeuerwerk. Etwas ganz besonderes war dabei organisiert:
Jedes Team hat sein eigenes Feuerwerksmaterial zur PYROMUSICALE
mitbringen können. Somit waren sechs grundverschiedene und
sehr individuelle Pyro-Shows auf einer überwältigende
Breite von ca. 450 m und mit Kalibern bis 300 mm garantiert. Eine
15-köpfige PYROMUSIKALE-Jury und das Publikum hatte die schwere
Aufgabe, die besten Pyroshows zu wählen. Für die PYROMUSIKALE-Jury
lagen folgende Kriterien zur Bewertung der Feuerwerke an:
Künstlerischer
Gesamteindruck, Emotionen der Show, Show-Design, Kreativität
Synchronität
der Show zur Musik, pyrotechnische Interpretation der Musik
Qualität,
Vielfalt und Darbietung der pyrotechnischen Effekte, Variationen,
Originalität
Folgende
Teams kämpften um den Publikums-Tages PYROMUSIKALE-EDDA und
eine der drei PYROMUSIKALE-Jury-EDDA (Link führt zur kompletten
Feuerwerksfoto-Reportage):
Alle
Teams zeigten atemberaubende Feuerwerksshow während der PYROMUSIKALE.
Man merkte regelrecht, dass sich kein Team hängen lies, denn
kein einziges Feuerwerk war nicht überzeugend. Alle wußten
es, auf Ihre Art das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Sehr beeindruckend
waren jeweils die 5 Minuten der Musikimprovisation zu einer Vorgabe
eines Pyro-Teams. Denn dadurch entstanden fern der zu erwartenden
perfekt symmetrischen Feuerwerkschoreografie asymmetrische und spannungsvolle
Augenblicke. Keiner weiß, wie das Kunstwerk nun wirklich erscheinen
wird, da es sich im Augenblick des Entstehens erst vervollständigt
und damit besonders einzigartig erscheinen läst. Vielleicht
knüpft Hans-Georg Kehse hiermit perfekt an dem Sinn der japanischen
Hanabi an, dass Feuerblumen die perfekte Kunsform für Leben,
Zeit und Vergänglichkeit sind, denn im Augenblick des Entstehens
entzieht sich diese Kunstform auch wieder dem Betrachter.
Die
EDDA, um die die Pyrotechniker-Teams während der PYROMUSIKALE
kämpfen
Hans-Georg
Kehse lies es sich nicht nehmen und zeigte in einem 10-minütigen
Musikfeuerwerk am PYROMUSIKALE-Samstag als krönenden Schluss
noch mal, das auch er zu den wichtigsten Pyrokünstlern Deutschlands,
wenn nicht sogar weltweit zählt. Denn dieses PYROMUSIKALE-Abschklussfeuerwerk
hatte es wahrlich in sich. Choreografisch war es der beste Schlusspunkt,
den man setzen konnte - Gratulation!
Gratulation
an Herrn Kehse, der EDDA Konzert GmbH, PYRO-ART, allen Helfern im
Hintergund, den Pyro-Teams und Musikern, denn mit der PYROMUSIKALE
ist Berlin, aber eigentlich ganz Deutschland um eine bedeutende
und unvergleichliche Attraktion reicher geworden - auch wenn der
Auftakt misglückte. Die beiden anderen PYROMUSIKALE-Tage zeigten,
mit welchem Herzblut diese Veranstaltung durchdacht ist. Genau deshalb
lassen sich die Pannen vom PYROMUSICALE-Donnerstag und Engpässe,
die es ab und zu gegeben hat, verschmerzen. Die PYROMUSICALE ist
dennoch eine der bestens organisierte Veranstaltung und wird uns
hoffentlich noch die nächsten Jahre weitere fantastische Feuerwerke
bieten. Man sollte sich schon mal den folgenden Termin vormerken:
PYROMUSIKALE
2010: War bisher für 26. bis 28. August 2010 angekündigt
(s.o.).
Auswahl
von PYROMUSIKALE-Fotos vom 9.-11. Juli 2009
Fotos:
FLORIAN ROMMERSKIRCHEN
Weitere Fotos in den jeweiligen Fotoreportagen (siehe Linksammlung
bzgl. der PYROMUSIKALE oben bzw. unterhalb der nachfolgenden Fotoserie)
Bilder
in chronologischer Reihenfolge
Auf ein Bild klicken und es öffnet sich eine größere
Version im Popupfenster
Hans-Georg
Kehse neben einer Auswahl verschiedener Größen von
Feuerwerkskörper-Abschussröhren (bis 600 mm Durchmesser),
die während der PYROMUSIKALE zum Einsatz gekommen sind.
Copyright der Fotos: PYROMUSIKALE und Kusmanic 2009.
Lageplan,
Anfahrt und Hinweise zur PYROMUSIKALE
auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin
Lageplan
der PYROMUSIKALE, Flughafen Tempelhof, Berlin 9.-11. Juli 2009.
Auch als PDF zum download: pyromusikale-anfahrt.pdf
Feuerwerkstermine PYROMUSIKALE, Berlin 2009:
Alle
Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.
Donnerstag, 09.07.2009: PYROMUSIKALE Eröffnungskonzert
und Hanabi Neben
einem gigantischen Lichterbild werden 40 speziell für die PYROMUSIKALE
angefertigte Kugelbomben aus Japan mit einer Mindestgröße
von 500mm (Dauer ca. 30 bis 40 Minuten) sowie eine fulminante Show
der veranstaltenden Feuerwerksfirma PYRO-ART Berlin gezeigt.
ab
16:00 Uhr
Einlass auf das Veranstaltungsgelände der PYROMUSIKALE
/ Berlin, Flughafen Tempelhof.
ab
17:00 Uhr
Pop-,
Rock und Soul-Programm Konzerte:
Marquess, Christina Stürmer, Kool and the Gang
ab
ca.
21:00 Uhr
Live-Sinfonie-Konzert
"Meister der Feuerwerks-Musik von Händel bis
heute" (Berliner
Symphoniker, Dirigent Peter Christian Feigel),
Uraufführung und Siegerehrung Kompositionswettbewerb
für Feuerwerksmusik
Größtes
Feuerbild der Welt Guinness-Buch-Rekord-Versuch
mit dem beBerlin-Logo, 700 m x 250 m.
Hanabi-Feuerwerk 40
gigantische "Feuerblumen (japanisch: Hanabi) werden
einzeln in den Himmel geschossen jede Explosion ist
ein einzigartiges Kunstwerk bis 950 m Höhe, eine Skulptur
mit mehrfacher Verwandlung und bis 500 m Durchmesser. Die
besten Hanabi-Designer in Japan, Italien, Spanien und Portugal
produzieren die größten (bis Kaliber 600 mm!) und
anspruchsvollsten Feuerwerkskörper der Welt exklusiv
für die PYROMUSIKALE.
Fotos: (c) Pyromusikale und Feuerwerksbilder.de
Abschluss-Feuerwerk
am PYROMUSIKALE Donnerstag Mega-Musikfeuerwerk
des Pyrokünstlers Hans-Georg Kehse ein Vorgeschmack
auf die Mega-Musik-Feuerwerke am Freitag und Samstag. Händel
(Berliner Symphoniker, Dirigent Peter Ch. Feigel).
Freitag,
10.07.2009: PYROMUSIKALE - Erster Wettbewerbstag
Drei Wettbewerbsfeuerwerke am PYROMUSIKALE-Freitag.
ab
15:00 Uhr
Einlass auf das Veranstaltungsgelände der PYROMUSIKALE
/ Berlin, Flughafen Tempelhof.
ab
16:00 Uhr
Pop-,
Rock und Soul-Programm Konzerte:
Ayman, The Hooters, Chico and the Gypsies
ab
ca.
21:00 Uhr
Live-Sinfonie-Konzert
"Große Gefühle der Klassik"
Sinfoniekonzert
Große Gefühle der Klassik, mit
Werken von Rossini, Mascagni, Verdi, Grieg und Tschaikowsky
(Berliner Symphoniker, Dirigent Peter Christian Feigel)
Drei
Mega-Feuerwerke
von drei Pyrokünstlern aus drei Nationen in je drei Akten
synchron zur Live-Musik der Berliner Symphoniker (Dirigent
Peter Ch. Feigel) und Star-Solisten. Klassische Stücke
und Gewinnermusik des Kompositionswettbewerbs. Geniale
Solisten improvisieren 3 x 5 Minuten zu Feuerwerk. Erleben
Sie 3 x 20 Minuten pures Feuerwerk!
Antonio
Scarpato und Pirotecnica Scarpato (Italien)
Vitor
Machado und Grupo Pirotecnia (Portugal)
Kiyoshi
Kitahara und das Tamaya Kitahara Fireworks Team (Japan)
Publikums-Voting
(SMS), Siegerehrung Tagessieger, Übergabe eines Preises
an einen Gewinner aus dem Publikum
Samstag,
11.07.2009: PYROMUSIKALE - Zweiter Wettbewerbstag
Drei Wettbewerbsfeuerwerke und ein
Abschlussfeuerwerk am PYROMUSIKALE-Samstag.
ab
15:00 Uhr
Einlass auf das Veranstaltungsgelände der PYROMUSIKALE
/ Berlin, Flughafen Tempelhof.
ab
16:00 Uhr
Weltmusik-,
Soul- und Jazz-Programm Konzerte:
Abdourama Diop & Griot Music Company, BRIDGES feat. Jocelyn
B. Smith, Joachim Kühn & Global World Orchester
ab
ca.
21:00 Uhr
Live-Sinfonie-Konzert
Klassische Sommer-Melodien Sinfoniekonzert
Klassische Sommer-Melodien mit Werken von Bizet,
Dvorak und Strauß (Berliner Symphoniker, Dirigent Peter
Ch. Feigel)
Drei
Mega-Feuerwerke
von drei Pyrokünstlern aus drei Nationen in je drei Akten
synchron zur Live-Musik des Sinfonieorchesters. Klassische
Stücke und Gewinnermusik des Kompositionswettbewerbs.
Geniale Solisten improvisieren 3 x 5 Minuten zu
Feuerwerk. Erleben Sie 3 x 20 Minuten pures Feuerwerk!
Francisco
"Kiko" Martínez Gomis und das Focs dArtifici
Europlá Team (Spanien)
Alain
Carbonneau und das Apogée Team (Kanada)
Cai,
Liu, Yang und Zeng und das Liuyang Dancing Fireworks Team
(China)
Publikums-Voting
(SMS), Siegerehrung Tagessieger, Übergabe eines Preises
an einen Gewinner aus dem Publikum
Abschluss-Feuerwerk
der PYROMUSIKALE
Von Pyrokünstler Hans-Georg Kehse zu Stücke aus dem
Kompositions-Wettbewerb, Live-Musik: Berliner Symphoniker (Dirigent
Peter Ch. Feigel).
Es
gelten die AGBs des jeweiligen Veranstalters und die Bedingungen zur Buchung
von TiXOO® für den Kauf von Eintrittskarten in der jeweils gültigen
Fassung.
Probleme
beim Buchen von Online-Tickets? Wenden
Sie sich an den Support von TiXOO
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Fax: +49-(0)30-8800 7945
Neues von PyroMusikale?, [18.02.2010, 20:47:59] [antworten] Da der letzte Eintrag zum Stand der PyroMusikale schon über zwei Monate her ist, erlaube ich mir die Frage, ob es schon etwas Neues zu vermelden gibt, bzw. wo man nachfragen könnte.
Der Termin ist allerdings wahrlich unpassend. Eine Woche danach die Pyronale, sicher der größte Konkurrent, und eine weitere Woche die PyroGames in Berlin-Mariendorf (zuvor am 01.05.2010 in Berlin-Hoppegarten).
So gäbe es an drei Wochenenden drei Feuerwerks-Highlights. Das teilt sicher die Fangemeinde in konkurrierende Lager.
Dennoch: Das Ereignis war 2009 das Größte
Die künstlerisch inspirierten Musikkreationen passten nicht unbedingt, doch musikalisch auf Klassik abgestimmt, waren die Feuerwerke grandios.
Also freue ich mich auf eine eventuelle Fortsetzung.
»
FEUERWERK-FANPAGE.de, [19.02.2010, 10:29:12] Ich gehe ganz stark davon aus, dass es dieses Jahr nichts mehr mit einem Feuerwerksfestival im Rahmen der PYROMUSIKALE werden wird. Die Vorbereitung für ein Festival dieser Größenordnung (das größte bisher, dass auf deutschem Boden statt gefunden hatte) braucht eine gewisse Vorlaufzeit. Wenn überhaupt, dann meiner Ansicht nach frühestens nächstes Jahr - ganz genau weiß ich es aber auch nicht - man weiß nie, ob da nicht doch noch eine Überraschung aus dem Hut gezaubert wird.
Grüße
Florian
Christian Thiet, [01.12.2009, 13:48:28] [antworten] Ich glaube nicht,daß die Pyro-Musikale 2010 stattfindet.Dabei hätte Herr Kehse doch noch was gut zu machen in Sachen Hanabi-Feuerwerk,daß doch sehr enttäuschend war.Wünsche allen Feuerwerk-Fans eine schöne Advents-Zeit und eine schöne Vorfreude auf Silvester.
flowaro, [19.10.2009, 11:00:35] [antworten] Laut Berliner Tagesspiegel bedeutet die Insolvenz vielleicht nicht auch gleich das AUS für die PYROMUSIKALE. Ein Konzern soll angeblich die Idee übernehmen und fortführen:
Christian Thiet, [13.10.2009, 20:21:36] [antworten] Dann hat wohl ein Pyrokünstler "von Weltrang" ein Riesenproblem !!! Finde sowieso die Veranstaltung Pyronale als "Ganzes" besser.Das Flair mit dem Maifeld/Olympiastadion ist sowieso nicht zu toppen.Und erst die tollen Tribünen.
Karsten Pfeifer, [13.10.2009, 15:50:01] [antworten] Liebe Pyro Fan´s !
Bevor ihr euch auf ein neues Event freut solltet ihr wissen:
Die EDDA Konzert und Theater Veranstaltungsges. mbH hat Insolvenz angemeldet.
Das heist im klartext : Nix Pyro Musikale 2010 !!!
Und wenn doch, dann wissen wir alle das das wieder mal eine kallkulierte Insollvenz war.
Aufträge für Catering,Technik,Material,Personal u.s.w. vergeben, das Geld beiseite schaffen und dann behaupten:
Ich bin Zahlungsunfähig.
Tut mir leit für die Fan´s aber noch mehr leid tut mir meine unbezahlte Rechnung. Ich muss meinen Kindern jetzt klarmachen was eine Kontosperrung durch das Finanzamt ist. Danke "EDDA"
Pyroshot, [11.10.2009, 16:49:25] [antworten] Würde den Termin 26.-28.8.10 als sehr unglücklich ansehen,weil eine Woche später die Pyronale ist.Oder wollen sich die beiden Veranstaltungen gegenseitig die Besucher wegnehmen?
Christian Thiet, [09.10.2009, 14:36:34] [antworten] Ich wünsche mir,das richtige Tribünen wie bei der Pyronale aufgestellt werden.Ansonsten ein großes Lob.
Anke Hansen, [28.07.2009, 08:28:39] [antworten] Allein dass hier Texte gekürzt werden weil der Inhalt nicht passt ist mehr als bedenklich - wie soll man mit jemanden diskutieren der Teile der Wortbeiträge einfach löscht????
Zudem - wenn die Organisatoren nicht in der Lage sind Besucherzahlen (Donnerstag und Freitag war die Anzahl der Toiletten ja auch nicht höher) abzuschätzen aus den vorherigen Tagen und dann nicht entsprechend nachbessert dann ist das nach wie vor Abzocke. Wir haben diverse Bilder gemacht von den Menschenschlangen vor den Toiletten - die fehlen in ihrer Bildserie hier total. Wenn man einen desolaten Zustand schön redet wird er dadurch nicht besser - freut mich jedoch für die Veranstalter dass die Besucherzahlen so hoch waren dass sie sich jetzt von den Eintrittspreisen zuhause goldene Toiletten einbauen können.
Übrigens - jeder andere Veranstalter hätte sich entschuldigt und eine Erstattung angeboten! So, nun viel Spass beim Kürzen meines Beitrages ;-)
»
FEUERWERK-FANPAGE.de, [28.07.2009, 09:26:21] ...wieso soll eine von der Mehrheit als fantastisch empfundene Verranstaltung vehement schlecht gemacht werden? ;o) Außerdem wurde nichts entscheidendes gelöscht, was die Aussage / Meinung verändert hätten. Es wurde lediglich der Satz mit dem Aufruf herausgenommen. Ich kann es nachvollziehen, dass man sich "beschnitten" fühlt ... sehe es bitte besonnener... Zumal dieses Thema nun wirklich mehr als ausgiebig diskutiert wurde und der Veranstalter schon lange im Bilde ist. Außerdem, ich verschweige die Probleme nicht, siehe z.B. PYROMUSIKALE am Tage....
Und noch mal meine Frage: Wie kann man es als Abzocke verstehen, wenn man freiwillig insgesamt 15 Minuten des Vorprogramms (wenn überhaupt) einer dreitägigen Veranstaltung erlebt. Dann auch noch sein Geld zurückzufordern, verstehe ich immer noch nicht. Sie haben aber sicherlich ihre persönlichen Gründe, die es verständlich machen.
Thema "Besucherzahlen und Bereicherung": Ich glaube hier besteht ein Wissensdefizit. Denkanstoß: Überlegen Sie bitte mal, wie viele Millionen Euro die komplette Veranstaltung gekostet haben mag. Rechnen Sie bitte, die Geländemiete für mehrere Wochen, Bühnen und Zuschauerraumaustattung, Sicherungszäune, Security-Mannschaft für dieses Megagelände, Notfallvorsorge, Organisation durch unzählige Helfer, Organisation und Versorgung der Feuerwerker, Feuerwerkerhelfer und Künstler, Besorgen des Feuerwerksmaterials aus allen Teilen der Welt und und und... nichts bekommt der Veranstalter davon umsonst. Wenn man bedenkt, dass am Donnerstag und Freitag die Besucherzahlen unter den Erwartungen lagen, glaube ich kaum, dass hier jemand mit einem riesigen Sack voll Geld nach Hause geht.
Seid doch mal froh, dass jemand in Deutschland den Mut beweist, eine solch beispiellose Veranstaltungen vor unserer Haustür zu organisieren, die mit den größten Festivals weltweit mithalten können (Zuschauer sind deswegen nach Berlin von vielen Teilen der Erde angereist!), anstelle wegen einpaar "kleinen Kinderkrankheiten", die sicherlich zur nächsten PYROMUSIKALE behoben sein werden, "Sturm" zu laufen.
Anke Hansen, [27.07.2009, 08:42:14] [antworten] Ich war am Samstag mit 3 Freunde auf der Pyronale und wir sind nach 15 Minuten wieder gegangen nachdem klar war das die Inanspruchnahme der Toilette mindestens 2 Stunden dauern würde. Bei den saftigen Eintrittspreisen ist der den Organisatoren selbst am dritten Tag nicht gelungen genügend Toiletten aufzustellen - meines Erachtens war das eine riesen Abzocke auf Kosten der Besucher. Bislang habe ich mich schon 2x per Mail bei der Organisationsagentur Gabler beschwert - wir möchten unsere Eintrittspreise erstattet haben. Der gute Mann hat es aber nicht nötig sich zu melden - herzlichen Glückwunsch Herr Gabler.
*Nachricht gekürzt veröffentlicht, Anm. d. Webmasters*
»
FEUERWERK-FANPAGE.de, [27.07.2009, 11:51:53] Hallo, Anke Hansen,
die PYROMUSIKALE hatte kleine aber wenige Anfangsschwierigkeiten, die sicherlich bis zur nächsten PYROMUSIKALE behoben sein werden. Sie hat ihre Premiere aus meiner Sicht hervorragend gemeistert (siehe Bericht), schließlich sollte man die Gesamtheit betrachten. Noch ein Wort zu den Toiletten: sie waren tausendfach besser, als irgendwelche Stand-Toiletten, die sonst selbstverständlich für solche Veranstaltungen mit deutlich hörerem Eintrittspreis sind. Es waren leider nur zu wenige aufgestellt. Damit hatte der Veranstalter nicht gerechnet. Er hatte es auch am PYROMUSIKALE-Samstag eingesehen, laut durchsage, da niemals mit einem solchen Besucher-Andrang gerechnet wurde.
Jetzt frage ich mich aber, wie man nach 15 Minuten Anwesenheit urteilen kann, dass diese Veranstaltung eine reine Abzocke war? Ich will die Probleme nicht schmälern, empfinde aber Ihre Reaktion etwas übertrieben, daher auch die gekürzte Nachricht - zumal ich hier einen Aufruf zu rechtlichen Schritten auf der von Ihnen gezeigten Grundlage nicht sehen möchte. Ich bitte Sie, etwas besonnener zu reagieren. Der Veranstalter, nicht Gabler, kann nichts dafür, wenn sie nach 15 Minuten freiwillig wieder gehen.
auf ein freundliches weiterdiskutieren...
PyroFreaky, [15.07.2009, 21:38:37] [antworten] Ich fand das Feuerwerk am Samstag toll, doch am Donnserstag das Feuerwerk war echt ein reinfall.
Ich empfehle immer das Abschlussfeuerwerk zu besuchen, denn für das Preis-Leistungs Verhältnis lohnt sich das Dicke.
FWK-ART.DE, [15.07.2009, 18:50:05] [antworten] Um hier mal schluss zu machen, zitiere ich die Stellungnahme von PYRO-ART etwas verkürzt.
Stellung bezog ein Mitarbeiter von PYRO-ART im Feuerwerk.net Forum:
Der Donnerstag war nicht der Auftakt, den wir uns alle erhofft und gewünscht haben. Die Schäden am Lichterbild, die Probleme beim Hanabi-Feuerwerk – wir waren selbst ganz unglücklich und heilfroh, dass das Abschlussfeuerwerk so gut gelungen war [...]
[...] Ein technischer Defekt der Zündanlage sorgte dafür, dass 34 von 40 Hanabis nicht gezündet werden konnten. Weiterhin explodierte die erste 400er im Rohr. Wir hatten dazu extra eine Stutata als Start gewählt, um das Risiko etwas zu verringern. Fakt ist, dass die 400er Bomben wohl ein wenig zu groß gebaut wurden (Datenblatt wurde uns fehlerhaft übermittelt), sodass die Bombe nicht ausreichend Spiel im Rohr hatte. [...]
[...] Nachholen ging auch nicht, weil die Behörden festgelegt hatten, dass um 23 Uhr Schluss sein muss… (unter Androhung, dass bei Überziehung die Folgetage die Veranstaltungsgenehmigung verlieren!)
Ich hoffe auf eine 2. PYROMUSIKALE im nächsten Jahr und dann bin ich alle tage in berlin und nicht nur am Donnerstag.
Besten Gruß
Pyro, [14.07.2009, 12:00:29] [antworten] Bei all dem Gemecker sollte man mal bedenken;
ein Feuerwerk in dieser Dimension auf die Beine zu stellen ist eine Riesen Arbeit und Schweineteuer, die Eintrittspreise dagegen waren ein Spaß.
Die Veranstaltung fand in diesem Rahmen (Größe) zum ersten mal statt, sicher geht da auch mal was schief.
Abgesehen von den Toiletten und der manchmal etwas knappen Getränkevorräten war doch alles perfekt.
Und ja so eine Feuerwerksbombe, handgebaut kann auch mal "steckenbleiben" genauso wie es ein WeltrekordVERSUCH war und keiner garantierte das es 100%ig funktioniert. Aber so sind die Leute eben, so was Gigantisches am Himmel hat vorher noch niemand in seinem Leben gesehen, aber erstmal meckern. Mensch Leute seid stolz darauf so ein Festival im eigenen Land zu haben, und dazu noch in dieser herrlichen Kulisse des alten Flughafens Tempelhof.
Ich hoffe das sich das ganze halbwegs gerechnet hat und wir nächstes Jahr wieder dabei sein dürfen.
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flowaro, [14.07.2009, 12:20:24] ... ganz meiner Meinung! Drücken wir die Daumen, dass es tatsächlich für eine 2. PYROMUSIKALE reicht! Es wäre eine Schande, wenn solch' eine deutschlandweit unerreichte und im Gros bestens organisierte Veranstaltung keine zweite Auflage erhält!
Elke, [14.07.2009, 10:21:44] [antworten] Was nützt mir ein toller Tag egal wo, wenn ich den in der Wrteschlange vor dem Klo verbringe.
Jeder der Besucher hätte sicher 1 Euro mehr bezahlt für ausreichende Toiletten...immerhin bei 100000 Leuten doch wohl genug Geld.
Absolute Zumutung Herr Kehse
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flowaro, [14.07.2009, 10:50:55] Ich denke, dass das tatsächlich z.T. eine berechtigte Kritik ist. Die Warteschlange am PYROMUSIKALE-Samstag war unerträglich lang. Ich denke aber auch, dass dennoch diese Veranstaltung bestens im Vorfeld, insoweit man dass überhaupt absehen konnte, organisiert war und anscheinend ohne größere Zwischenfälle über die Bühne ging. Ich bin mir sehr sicher, dass dieses Manko zur nächsten PYROMUSIKALE 2010 behoben sein wird und dann die 100% perfekten Feuerwerkstage über Tempelhof zu erleben sein werden, anstelle der 98% in diesem Jahr!
Mat, [13.07.2009, 22:27:39] [antworten] Wir waren am Donnerstag dort und waren von der Dauer des Feuerwerks sehr enttäuscht. Der Moderator der durch die Veranstaltung führte, kündigte ein 10-Mal so großes Feuerwerk wie vor 22 Jahren an gleicher Stelle an. Ich war damals auch dort, es war im Endeffekt wohl eher ein zehntel.
Für einen Auftakt war es schon sehr toll anzusehen, aber nach 15 Minuten war auch schon alles vorbei. Man kann sich das in etwa so vorstellen, abrupt nach dem ersten Drittel eines spannenden Films aus dem Kino geschmissen zu werden.
Schade um das Eintrittsgeld.
Susanne, [13.07.2009, 15:19:35] [antworten] Wir waren an allen 3 Tagen dort und waren mehr als begeistert und wir kommen wieder. Das es bei solchen Großveranstaltungen zu Behinderungen kommt, müsste eigentlich jedem klar sein. Wir sind im übrigen sehr gut mit der U-Bahn nach Hause gekommen (sogar Sitzplatz), man muss nur einen kleinen Spaziergang in kauf nehmen. Mich hat meine Blase glücklicherweise nicht im Stich gelassen, dass wird im nächsten Jahr sicher besser. Uns hat es super gefallen.
Simone, [13.07.2009, 08:00:23] [antworten] Also wir waren am Samstag dort und waren mehr als begeistert vom zusammenspiel der Musik und dem Feuerwerk. Es war so gigantisch unsere volle Hochachtung den Veransterltern und Künsterln. Achja, eines sollte auch noch gesagt sein, die Absicherung am S - und U Bahnhof fanden wir Klasse. Also wir kommen wieder.
PS: Ein kleines Manko hat wohl jedes Event... suabere Toiletten ja, aber viel viel zu wenig. 1 1/2 - 2h anstehen kann nicht in eurem Sinne sein oder??
Rode,A., [12.07.2009, 23:51:44] [antworten] Das Feuerwerk war sensationell,großartig und super.Aber was mich gestört hat war das es keine Parkplätze vorhanden waren und die Kontrollen wegen der Getränke.<affig> Ansonsten supertoll!
Dr. Fleischmann, [12.07.2009, 23:01:44] [antworten] Wir hatten Karten für Donnerstag und Samstag. Waren extra vom Rhein angereist.
Der Donnerstag war eine einzige Enttäuschung! Das großangekündigte Hanabi-Feuerwerk über 30 und 40 Minuten war lahmer als ein Silvesterfeuerwerk in einer Kleinstadt. Da hat wohl einiges nicht funktioniert. Erst die letzten beiden Raketen haben so funktioniert wie es über Monate in der Werbung versprochen worden war. Wo waren die anderen 38? Und warum hat der ansonsten um viele Worte nicht verlegene Moderator danach kein Wort der Erklärung oder Entschuldigung gefunden? Dass zum Abschluß ein wirklich grandioses Musikfeuerwerk (leider nur 8 Min. lang) kam, war weiß Gott keine Entschädigung dafür, dass man am Donnerstag genausoviel für eine Karte gezahlt hat wie am Samstag.
Die vier Samstagfeuerwerke waren dann allerdings großartig. Es war ein einmaliges Erlebnis über 70 Minuten Feuerwerke und Musik zu erleben.
Eine andere Kritik gibt es aber noch:
Bereits am Donnerstag hatten sich Schlangen vor den Toiletten mit Wartezeiten von 30 Minutengebildet. Am Samstag war es eine komplette Katastrophe. (Warum hatte man nicht aus den Fehlern des Donnerstags gelernt?) Bis zu einer Stunde musste man vor den Toiletten warten. Zum Glück waren die alkoholfreien Getränke bald ausverkauft, so dass man nicht mehr so oft pinkeln musste.....
Fazit: Wenn wir nächstes Jahr wiederkommen, dann nur für den Samstag. Und auf eine öffentlliche Entschuldigung für den Donnerstag warte ich noch.
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John Baker, [13.07.2009, 15:26:29] Von 40 Hanbi Bomben, gingen aus technischen Gründen, nur 2 Stück los. So hörte ich !
Ich bin auch über 650 km eingfache Wegstrecke angereist und war auch sehr enntäuscht vom Donnerstag. Freitag und Samstag dagegen waren super toll !
Reinhard, [12.07.2009, 21:22:14] [antworten] Für alle jene welche den Donnerstag als Flopp bezeichnen wollen... ihr habt recht, es war einer:-)
Mich störte hauptsächlich die Akkustik, denn zum Hanabi Feuerwerk kam man sich vor wie beim Stummfilm, und das GROSSE Kehse Eröffnungsfeuerwerk habe ich nur auf meinem PC leicht mit Musik untermalt hören können.
Dieses konnte ich aber am Freitag und Samstag kompensieren, da ich mich frontal zu den Frontlautsprechern postierte.
Das am Freitag das Wetter nicht mitspielte, will man sicher nicht dem Veranstalter anlasten.
Das am Samstag aber gegen 21 Uhr nach 45 Minuten anstehen Plötzlich die Brezeln alle waren, ist eine riesengrosse Sauerei.(wer stellt sich bei der Aussage ein zweites mal an?)
Das die Verkehrsanbindung der größte Flopp war, den sich ein Veranstalter jemals leistete konnte, sollte unbestritten sein.
Keine Parkplätze und nur eine U- Bahn Linie vor der Tür... Tokio läßt grüssen :-))
Ich häts gerne erlebt wenn da mehr als die genannten 35000 Zuschauer aufgetaucht wären....
und....ach ja von wegen es gibt nichts gleichartiges in Deutschland???...
wie wärs mit dem 4. und 5. September am Maifeld...die Veranstaltung nennt sich nur Pyronale.... ist aber schon in den letzten Jahren eine sehr erfolgsversprechende Instanz in Berlin geworden.
Tina, [11.07.2009, 19:52:33] [antworten] Wir waren sehr enttäuscht von der Veranstaltung am Do den 09.07.2009. Es gab nur Pannen , der Weltrekord hat auch nicht geklappt und die beiden Feuerwerke zusammen waren nur 18 Minuten. Wir hatten uns auf 3 x 20 minuten Feuerwerk gefreut.
Schade wenn man soviel bezahlt und dann so etwas geboten bekommt.
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flowaro, [12.07.2009, 20:13:18] Für Donnerstag waren keine drei Wettbewerbsfeuerwerke á 20 Minuten angekündigt. Diese gab es nur am Freitag und Samstag. Leider gab es eine Panne beim Hanabi am Donnerstag, weswegen das Feuerwerk nicht so ablief, wie es vom Feuerwerker gedacht gewesen war. Sie können sich sicher sein, dass das auch dem Veranstalter geschmerzt hat. Dafür haben die Feuerwerke vom Freitag und Samstag diese Panne fast wieder vergessen lassen. Solche schönen Feuerwerke wird man in dieser Dimension bei keiner anderen Feuerwerksveranstaltung in Deutschland finden können.
Grüße
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Chris, [13.07.2009, 12:28:38] Vielleicht sollte man sich mal das Programm durchlesen!
Ich bin nur Freitag-Abend und Samstag-Abend hin gegangen, weil nur dort der Wettbewerb lief.
LG Chris
Schreiber, [11.07.2009, 11:28:06] [antworten] Und darauf haben wir so lange gewartet .... :-(
Das Feuerwerk am Eröffnungstag war für mind. 30 Minuten angekündigt. Tatsächlich dauerte es nur etwa 15 Minuten !
Dieses Feuerbild zähle ich nicht dazu, das waren ja nur bengalische Lichter am Boden. Das darauf folgende Hanabi Feuerwerk wurde leider nicht musikalisch unterlegt (pyroMUSIKale), war klein und nicht außergewöhnlich.
Erst das Abschlußfeuerwerk war so, wie wir es erwartet hatten und entsprach den Beschreibungen des Veranstalters: herrlich üppig, aber leider nur 10 Minuten.
Und darauf hatten wir uns so gefreut ... :-(
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Voreifelrambo, [13.07.2009, 16:42:26] Ein Hanabi wird grundsätzlich und im traditionellem Sinne nie mit Musik hinterlegt
BreezerX, [10.07.2009, 21:20:01] [antworten] Tolle Veranstaltung mit Super - Grandiosem Finale !
Echt toll !
Vielen Dank für den schönen Abend :)
chris, [10.07.2009, 19:57:17] [antworten] Ich fand das Feuerwerk am Donnerstag zu kurz
meier, [10.07.2009, 18:58:42] [antworten] wo war das hanabi ? nur zwei der vierzig abschüsse haben den namen hanabi verdient.
das nachfolgende feuerwerk war sehr schön.
gruß georg
Peter, [10.07.2009, 18:53:24] [antworten] Das Feuerwerk am 09.07.2009 war für die Ankündigungen wohl eher enttäuschend.
Oder es gab wohl mehre aussetzter?
Das Be-Berlin fehlte auch.
Kurz aber schön.
rudi, [10.07.2009, 13:03:15] [antworten] wo bitte war den der weltrekord versuch abgeblieben???
Und wo bitte war das Hanabi feuerwerk??Man sagte das das ganze feuerwerk ca.45 gehen soll aber statt dessen ging es nur 20 -25 minuten.So schrieb man es auch auf dre seite gestern.
Roger, [10.07.2009, 11:38:02] [antworten] Das war gestern der reinste Scherz, Weltgrößtetes Feuerwerk und dann kam son Tischfeuerwerk, Hanabifeuerwerk ja alles schön und gut erst fing es ganz langsam und wenig an, und dann kamen 2 WOW effekte das war das Hanabifeuerwerk? Das ist ja nen Schwerz. Allerdings der Meister persönlich hatte es drauf, das ganze hat 8 Minuten gedauert.
Nunja für solche ausserordendlich geringe Leistung wenn man bedenkt wir waren um 17 Uhr da und haben dann bis 22 Uhr rumgehockt, ganze 8 Minuten wirkliches Feuerwerk zu bringen ist mehr als nur Abzocke. Nächstes Jahr gehen wir nicht mehr hin. Pyronale ist bei weitem besser.
wolle, [09.07.2009, 23:48:46] [antworten] Die Veranstaltung bzw. das Vorprogramm war sehr gut , das sogenannte Erlebnis , welches man angleblich nie wieder erleben würde , war eine reine Entäuschung.
Sabine, [09.07.2009, 18:43:17] [antworten] Hallo,
kann mir jemand einige Fragen beantworten !?!
1. Zeigen die das auch im Fernsehn , wenn ja welcher Sender
2. Wenn ich das richtig verstanden habe , heißt das es heute auch Feuerwerk geben wird !?!
P.S. Bitte um schnelle Antwort
Mfg. Sabine
loco, [06.07.2009, 16:09:07] [antworten] ich kanns kaum erwarten bis der himmel über tempelhof leuchtet. Hoffe meine erwartungen werden noch übertroffen.
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alien, [10.07.2009, 01:14:37] also meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt ;( sicher das kurze Abschlußfeuerwerk war ganz schön...aber gekommen sind am Donnerstag sicherlich alle um die "Hanabi" zu sehen...40 wurden vollmundig angekündigt und gezeigt wurden nur 2!? Ist mir ein Rätsel wo die restlichen geblieben sind...ich will nicht glauben das die gleich zu Beginn gezeigten schon "Hanabi"-Feuerwerk gewesen sein soll...am Sa. gehe ich nochmal...da wirds bestimmt besser
lehmann, [05.07.2009, 13:18:42] [antworten] hoffentlich haben die veranstalter dieses Mal daran gedacht, die Parkplatzprobleme besser als bei bread and butter zu lösen, ist nicht so prickelnd, dass ich nicht vor meinem eigenen Haus parken kann, weil jeder Depp meint mit dem Auto zu einer Veranstaltung fahren zu müssen.
Gr. Frau Lehmann
Hotte aus Bln, [06.05.2009, 13:59:42] [antworten] ich nehme an soll der samstag 11,07,2009 sein!? (2.wettbewerbstag)
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flowaro, [06.05.2009, 14:00:43] Aber natürlich, schon geändert. Vielen Dank!
Gruß
Florian
flowaro, [06.05.2009, 13:59:23] [antworten] Hier besteht die Möglichkeit zu diesem Feuerwerk / Veranstaltung / Feuerwerk-Fotoreportage / etc. einen Kommentar oder Beitrag zu einer Diskussion abzugeben. Falls Sie auf einen Beitrag antworten möchten, so nutzen Sie bitte den antworten-Button, rechts neben dem Beitragsersteller. Ihr Kommentar wird nach einer Überprüfung freigeschaltet.