Hoffest von Pyro Partner/Potsdamer Feuerwerk 2014

Pyro-Partner feiert in diesem Jahr 30jähriges Jubiläum. Die Firma wurde in Berlin-Schöneberg gegründet. Der Name Pyro-Partner steht in der Branche für Zuverlässigkeit sowie höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Vom Standort Marienfelde mit einer Betriebsfläche von etwa 15.000 m2 werden gemeinsam mit der Firma Potsdamer Feuerwerk GmbH Einzelhändler mit Silvester- und Bühnenfeuerwerk sowie Partyartikeln beliefert.

Die Fa. Potsdamer Feuerwerk GmbH lud parallel zu ihrem jährlich stattfindenden Hoffest ein (wir haben in den vergangenen Jahren wiederholt davon berichtet). Das Feuerwerk bildet das Finale des Hoffestes und wird mit Sorgfalt vorbereitet. Dazu werden die Gäste mit Shuttle-Bussen vom Betriebsgelände zum etwas weiter entfernten Abbrennplatz gefahren. Zuerst gibt es ein Vorschießen neuer Artikel und anschließend das Final-Feuerwerk. Auch in diesem Jahr zeigten die Pyros von der Potsdamer Feuerwerk GmbH ihre Professionalität. So wünscht man sich Feuerwerk – es hat alles gepasst, ob die Musik, die Choreografie oder die Stimmigkeit der Abschüsse der einzelnen Sequenzen. Eingebunden wurde ein Laser, der das Feuerwerk dezent untermalte und nicht vom eigentlichen Feuerwerk ablenkte. Sehr professionell und wir denken, die Potsdamer haben für ihre Arbeit ein dickes Lob verdient. Wir haben es für Sie festgehalten und urteilen Sie selbst, wobei ein Kamera-Objektiv niemals die Atmosphäre ganz wiedergeben kann, die man erlebt, wenn man es mit den eigenen Sinnen wahrnimmt!

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OVG Niedersachsen: Feuerwerksverbot zu Silvester 2020 war rechtswidrig!

In einem Hauptsacheverfahren (Az.: 14 KN 30/22) zum damals bereits vorläufig außer Vollzug gesetztem pauschalem Feuerwerksverbot wurde die Rechtswidrigkeit erneut bestätigt. Es handele sich bei dem Verbot des Verkaufs, der Abgabe, des Mitführens und des Abbrennens von Feuerwerkskörpern nicht um eine notwendige Maßnahme zum Infektionsschutz, so das niedersächsische Oberverwaltungsgericht. Ansammlungen von Personen waren im ausreichendem Maße nach der damals geltenden Corona-Verordnung verboten. [Nds. OVG, PI 5-2025 v. 17.02.2023]

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