Feuerwerkersinfonie Potsdam 2014

Am Freitag startete der 1. Teil der 13. Potsdamer Feuerwerkesinfonie mit den Firmen Prinz aus Recklinghausen und Efekt Chelm aus Polen.

Prinz präsentierte ein Feuerwerk mit vielen Goldeffekten zur Filmmusik „Golden Eye aus Bond – James Bond“. Hier gab es viele Bodenelemente und man wünschte sich ein wenig mehr Action. Efekt Chelm aus Polen gab seinem Feuerwerk den Titel „Pursuit of the Dreams“. Hier steckte sehr viel Power in der Show mit vielen Blinkern, Pfeifern und Blitzknallbombetten zu einer epischen Musikuntermalung, die eigenständig war und die man nicht ständig auf Feuerwerken zu hören bekommt. Zum Tagessieger gekürt wurde Efekt Chelm aus Polen, was allerdings schon bei einem Blick auf den Abbrenner von vorn herein klar war.

Weiter sollte es am Samstag mit Heron aus Holland und dem Vorjahressieger Tulitemestarit aus Finnland gehen. Leider wurde vom Veranstalter alles abgebrochen, da gegen 20 Uhr eine Gewitterfront auf das Gelände zu kam. Sehr ärgerlich, denn was im Vorfeld auf dem Abbrenner zu erkennen war, sah sehr vielversprechend aus. Das Gewitter selbst war dann doch nicht so stark wie angenommen, aber Sicherheit geht vor. Der Veranstalter hat nun mal die Verantwortung zu tragen, da ist diese Maßnahme angebracht. Ein paar Fotos vom Aufbau des Heron-Teams sind das einzige, was von diesen Tag übrig geblieben ist. Nun ist das fertige Material der Show für ein Jahr lang im Bunker und wird zur nächsten Feuerwerkersinfonie 2015 wieder heraus geholt.

 

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